Lösung für Sicherheitstechnik
Ihr Außendienst fährt raus.Was danach passiert, weiß niemand.
Der Termin beim Kunden war gut. Aber kein Angebot rausgeschickt, kein Rückruf geplant, keine Notiz im CRM. Der Außendienstler ist schon beim nächsten Objekt. Und der Deal von heute Morgen existiert nirgendwo mehr außer in seinem Kopf.
Was im Außendienst-Vertrieb wirklich passiert
Ihr Team ist unterwegs, die Termine laufen. Aber zwischen Kundenbesuch und CRM-Eintrag verschwindet das Wichtigste.
70%
der Außendiensttermine enden ohne konkreten nächsten Schritt
Der Vertriebler fährt zum Kunden, investiert Zeit und Anfahrt. Danach wird kein Angebot gesendet, kein Rückruf geplant. Der nächste Kunde wartet schon. Der Deal kühlt ab.
Quelle: HubSpot Sales Research
92%
der Daten in CRM-Systemen sind veraltet
Wenn der Außendienstler abends im Hotel seine Termine nachtragen soll, passiert es nicht. Die Daten landen im Notizbuch, in Excel oder nirgends. Der Vertriebsleiter sieht ein Dashboard das nicht die Realität zeigt.
Quelle: Salesforce
60%
der Pipeline sind Deals die sich seit Monaten nicht bewegen
Projekte die auf Baugenehmigungen warten. Kunden die vielleicht nächstes Jahr sagen. Deals die niemand disqualifiziert weil die Pipeline sonst leer aussieht. Das Board plant mit Zahlen die nicht real sind.
Quelle: Salesforce
Was LavaLoft für Sicherheitstechnik-Vertrieb löst
Die Kontrollschicht zwischen Kundenbesuch und Abschluss. Damit kein Termin mehr ohne Konsequenz endet.
Jeder Termin hat einen nächsten Schritt
Nach jedem Kundenbesuch wird ein konkretes Ergebnis dokumentiert. Angebot senden, Rückruf planen oder disqualifizieren. Kein Termin endet ohne Konsequenz.
Pipeline-Wahrheit statt Hoffnungs-Deals
Deals die sich seit Monaten nicht bewegen werden sichtbar. Nicht als Zahl in einem Report, sondern als konkreter Deal mit konkretem Grund warum er hängt.
Neugeschäft statt nur Bestandspflege
Die Struktur sorgt dafür dass neue Leads genauso konsequent bearbeitet werden wie bestehende Kunden. Kein Cherry Picking, kein Wachstumsstillstand trotz voller Lead-Listen.
Kontrolle über den Außendienst ohne Mikromanagement
Der Vertriebsleiter sieht welcher Außendienstler seine nächsten Schritte einhält und wo Deals hängen. Ohne jedem einzeln hinterhertelefonieren zu müssen.
Früher oder später holt sich jedes Unternehmen ein Autonomous Sales Execution Ecosystem.
Nicht aus Spaß, sondern weil es eine Notwendigkeit ist. Wer früher handelt, spart sich ein CRM-Chaos, 1 bis 2 Jahre Fixaufwand und einen Haufen Kosten, weil das Problem von Anfang an gelöst wird, statt es wachsen zu lassen.